Version 6.0.13

Export-Services für Ad-hoc-Workflows

Bei der Verwendung eines Ad-hoc-Workflows im Archiv kann nun auch anhand des Status exportiert werden, dafür müssen zwei neue Optionen StatusFrom und StatusTo in der Sektion des Exports in der export.ini angeben werden.

[Example]
Archive = rechnungen
Module = myexport
Directory = D:\Export
StatusFrom = Neu
StatusTo = In Prüfung

In StatusFrom und StatusTo muss jeweils der Name eines Status im Workflow angegeben werden, dabei müssen beide Optionen einen unterschiedlichen Status enthalten. Es werden dann alle Vorgänge mit dem Status aus StatusFrom gesucht und nach erfolgreicher Verarbeitung in den Status aus StatusTo gesetzt.

Verschiedenes

  • Wenn man in der Archivkonfiguration die erweiterten Optionen eines Datenfeldes öffnet, gibt es oben neben dem Zurück-Button nun auch die üblichen Pfeiltasten, um direkt zum nächsten Datenfeld zu springen.

  • Die Migration in Container-Speicher wurde deutlich beschleunigt.

  • Im Archivieren-Dialog des Outlook-Add-In gibt es nun zwei Button „Speichern“ und „Speichern und schließen“. Somit ist es nun wieder möglich, nach dem Speichern auch noch Workflow-Aktionen durchzuführen.

Fehlerbehebungen

  • Er wurde eine inkompatible API-Änderung aus Version 6.0.12 rückgängig gemacht, die dazu führen konnte, dass Export-Services nicht mehr funktionieren.

  • Das automatisch Zusammenführen beim Speichern kann nun durch einen Klick auf das X auch abgebrochen werden, ohne dass dann sofort gespeichert wird.

  • Beim Archivieren von Tiff-Dateien mit ungewöhnlichen DPI-Einstellung sind OCR und das Erzeugen der Vorschaubilder nun deutlich robuster und schneller. Insbesondere Tiff-Dateien mir zu niedrig eingestellter DPI-Zahl konnten zu einer hohen CPU-Last bei der Verarbeitung führen.