Version 2.1.14
Trusted Proxies
Wenn docs365 documents hinter einem Reverse-Proxy betrieben wird, wertet es über die HTTP-Header
X-Forwarded-For und X-Forwarded-Proto den wirklichen Ursprung bzw. das verwendete Protokoll
aus, um URLs korrekt zu generieren.
Um Spoofing dieser Header zu verhindern, muss ab dieser Version angegeben werden, von welchen
IP-Adressen bzw. Netzen den oben angegebenen Headern vertraut wird. Dazu gibt es in der
settings.ini in der Sektion [General] die neue Option trusted_proxies. Beispiel:
trusted_proxies = 127.0.0.0/8, ::1/128, 192.168.100.1, fde4::/64
Es können einzelne IP-Adressen eingegeben werden oder auch komplette Subnetze, mehrere Werte müssen mit Komma getrennt werden. Ungültige Werte werden übersprungen und es wird eine Warnung in der Log-Datei ausgegeben, der Server startet jedoch dennoch normal.
Fehlerbehebungen
Wenn die Option smtp_ssl eingeschaltet ist, wurde beim E-Mail-Versand von
Postfach-Benachrichtigungen immer STARTTLS für die Verschlüsselung verwendet, auch wenn die
Option smtp_ssl_type nicht auf starttls gesetzt war. Wenn der SMTP-Server kein STARTTLS
unterstützt oder der Port 465 für eine native TLS-Verbindung explizit eingestellt war, konnte der
Versand von E-Mail-Benachrichtigungen für das Postfach daher fehlschlagen.